Das Profil von traverse

traverse erscheint seit 1994 (Heft 1/1994) dreimal jährlich beim Chronos-Verlag in Zürich. Die Zeitschrift versteht sich als Forum der Geschichtsforschenden in der Schweiz mit einem Horizont, der sowohl über Landes- als auch enge Fachgrenzen hinaus reicht. Das 18-köpfige Redaktionsteam repräsentiert eine grosse kulturell-sprachliche und fachliche Breite. traverse bietet Raum für geschichtswissenschaftlich sowie gesellschaftspolitisch aktuelle Themen. Das verleiht ihr einen doppelten Charakter: traverse ist sowohl eine historische Fachzeitschrift, die dem Austausch der Scientific Community dient, als auch ein Organ, das einem interessierten Publikum Einblick in aktuelle historische Forschung gibt und deren Beitrag zu gesellschaftlich relevanten Fragen diskutiert.
Das Redaktionsteam ist als Verein konstituiert. Die traverse gehört der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte als Sektion an. Sie wird durch Beiträge der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) mitfinanziert.

Jedes Heft von traverse ist einem thematischen Schwerpunkt (bisherige Schwerpunkte) gewidmet, der von einer HerausgeberInnen-Gruppe aus dem Redaktionsteam betreut wird. In dieser können auch externe Fachleute mitwirken.
Daneben bieten verschiedene Rubriken Raum für thematisch freie Artikel, essayistische Reflexionen, wissenschaftliche Debatten oder die Präsentation eines besonderen Dokumentes. Ein umfangreicher Rezensionsteil präsentiert Publikationen zum jeweiligen thematischen Schwerpunkt und liefert allgemeine Besprechungen neuerer Titel aus der Geschichtswissenschaft und aus Nachbarfächern. Im Serviceteil finden sich Hinweise und Berichte von Tagungen, Call for Papers, usw.

Online bietet die traverse eine Übersicht über alle bisher erschienen Hefte, Zusatzmaterial zu einzelnen Artikeln, Informationen zu den einzelnen Redaktionsmitgliedern und zu kommenden Heften, die Richtlinien für die Einreichung von Artikeln (Stylesheet) sowie unsere Redaktionsgrundsätze. Mit einer zweijährigen moving wall liegen über die Plattform seals.ch ausserdem die Beiträge aller Hefte im Volltext vor.

Die Hauptsprachen sind Deutsch und Französisch. In Ausnahmefällen werden auch englisch- und italienischsprachige Artikel aufgenommen. Jeder Beitrag eines Schwerpunktthemas ist von einem Abstract in einer anderen Landessprache begleitet. Abstracts in beiden Sprachen werden nach Erscheinen des Heftes auf der Homepage bereitgestellt.

Die Redaktion zeichnet gemeinsam mit der HerausgeberInnen-Gruppe für die Qualität jeder Ausgabe verantwortlich, wobei die thematisch freien Artikel im anonymen Peer-Review-Verfahren von der Gesamtredaktion begutachtet und die Schwerpunktartikel von den Herausgebern sowie zwei weiteren Redaktionsmitgliedern redigiert und lektoriert werden. Genaue Informationen zum Auswahlverfahren und zur Qualitätssicherung finden Sie jeweils in den Rubrikbeschreibungen bzw. bei unseren Redaktionsgrundsätzen.
 

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